Die Bodenblicktheorie

Kurz

Es ist die Theorie darüber, dass 30% eines menschlichen Blickfelds immer den Boden erfasst. Daher kann eine Straßenszene komplett anders aussehen, je nach dem, wie der Boden gestaltet ist. Anders gesagt: Ein Ort kann durch Umgestaltung des Bodens unglaublich verbessert werden.

Worum es geht

In dieser Theorie geht es darum, wie sehr ein Stadtbild und der Eindruck, den ein Individuum davon hat, vom Boden abhängt. Also gar nicht mal so sehr von den Häusern und deren Fassaden, sondern mehr vom Boden. Dabei ist der Boden eher so ein Ding, das mit Füßen getreten wird und auf dem so mancher auch sein Geschäft macht. Also ein eher weniger beachteter Teil. Dieser Beitrag möchte dem darauf aufmerksam machen, dass der Boden z.B. auch in der Stadtentwicklung einen ganz wesentlichen Beitrag zum Gesamteindruck beiträgt.

Theorie der zerbrochenen Fensterscheibe

Vermutlich bekannt, sonst nachlesen. Im Grunde zieht kaputt mehr Zerstörung nach sich. Daher sofort Unrat und Defekte beseitigen. So ziehen z.B. schlecht gepflegte, inhomogene und geflickte Straßen auch Hundekot und Müll magisch an.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*